The #nowplaying Heavy Rock Music Academy
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Hashmark (‘#’) erlaubt bei Twitter das Auffinden von Keywords. Ich verwende, wie viele andere Twitterer auch, ‘#nowplaying’ zur Kennzeichnung von Titeln in meinen Tweets, die ich gerade höre und die mir wichtig sind (siehe rechte Spalte unseres Blog-Fanzines). Wenn man jedoch gemeinsam, Hämmer und meine Wenigkeit, einen ganzen Abend sich durch die umfassende CD-Sammlung des Fachmanns wühlt – dann ist ständiges Twittern einfach unpraktisch… Deshalb rufe ich hiermit die Heavy Rock Music Academy ins Leben – ein würdiger Name für eine Sammlung kurzer Gedanken zu guter Musik! Das Bild oben zeigt die gehörten Werke.
Mein klarer Favorit des Abends: Skew Siskin – insbesondere die CDs ‘Skew Siskin’ von 1992 und ‘Peacebreaker’ von 2007. Die Power ist einfach gigantisch! Ein Vergleich zur ‘Bastards’ von Motörhead erscheint mir passend – Ass-Kickin’ Rock ‘n’ Roll mit einem Schuss Punk und das alles perfekt produziert sowie mit Sängerin Nina als Sahnehäubchen…
Vice aus Ingolstadt habe ich vor diesem Abend nicht gekannt – in den 80ern waren die Bayern kurzzeitig echt groß. Geboten wird Heavy Metal mit einem gehörigen Schuss Poser-Attitude, der musikalisch aber nicht nervt (gefällt mir 1000-Mal besser als Steel Panther). Das Foto auf dem Cover der 1988-Platte ‘Made For Pleasure’ geht freilich gar nicht!
Nach Quiet Riot, Kix und ganz aktuellem Thrash Metal von Legion Of The Damned gab es zum Abschluss noch ‘Angel Of Death’ von Slayer auf die Ohren, was ich schon ewig nicht mehr gehört hatte. Nie war Thrash-Metal – zweifellos! Im Vergleich zu aktuelleren Sachen von Slayer haben mir Legion Of The Damned aber ganz klar besser gefallen.

Klasse Rubrik Admin! Gefällt mir super! Das führen wir fort! If the Walls could talk …
unglaublich, keine ahnung wer diese playlist zusammen gestellt hat, aber ich habe mich letztes wochenende mit einem freund getroffen und bei uns liefen von euren 16 platten allein 8 gleiche bei uns. mmmh… männliche intuition, nehme ich an.