Map Of Metal – schau und hör mal rein…

Infografiken sind momentan schwer angesagt im Web – und das nicht nur für die Visualisierung des Schuldenstands von Griechenland, der Entwicklung der Facebookuser oder des Einkommens von Topsportlern: Werft mal einen Blick bzw. ein Ohr auf die Map Of Metal (einfach Bild unterhalb anklicken)!

Steve Stevens – Der Atomic Playboy No. 1 gibt alles!

Steve Stevens, bekannt als Gitarrst von Billy Idol, gibt bei Atomic Playboys aus 1989 alles. Der Titel ist Programm – check it out!!!

Scandinavan Hairspray!

Tindrum? Who do fuck is Tindrum? Kennt jemand diese verdammte Band? Dürfte nicht viele geben … Die Kreuzung aus Europe, Poison, Vice und Pretty Boy Floyd ist für mich optisch echt am Limit. Die Mucke dagegen ist gnadenlos geil und geht sofort ins Ohr! Nur für die Härtesten Poser unter uns! I was made for Rock’n'Roll. It’s in my Body and in my Soul!!!
Euer Hämmer

Sommerurlaub mit gut gefülltem CD-Wechsler

Mit der ‘Power Of Heavy Metal’ gen Süden – zusätzlich inspiriert von den zahlreichen Campern auf dem Weg zum ‘Metal Camp’. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Hämmer für die musikalischen Leckerbissen, die hervorragend zu leckeren mediteranen Spezialitäten, ganz viel Sonne, Strand und Meer gepasst haben! Wie immer waren die Tage der Erholung viel zu kurz…
Die folgende Hitparade ‘Sommer-Metal’ haben wir festgehalten – zur Nachahmung jederzeit empfohlen:
1. Poison – Cry Tough
2. Def Leppard – Let’s Get Rocked
3. Stryper – To Hell With The Devil
4. Winger – Can’t Get Enuff
5. Mötley Crüe – Don’t Go Away Mad
6. Alice Cooper – Bad Of Nails
7. Trouble Tribe – Red Light Zone
8. Judas Priest – Judas Rising
9. Helloween – Twighlight Of The Gods
10. Hammerfall – B.Y.H.

Trouble Tribe – Here Comes Trouble

Purer 80ies-Style Hard Rock mit eingängigem Refrain und ein Videoclip mit einer echten Traumfrau – das wollen wir euch nicht vorenthalten!

Accept – LIVE in Stuttgart

accept konzert stuttgartDie ersten Erkenntnisse des Abends: Das ausverkaufte LKA ist viel zu voll – 200 verkaufte Karten weniger hättens auch getan – und die Vorband Steel Wing klingt wie eine 100-prozentige Iron Maiden-Kopie… Wirklich nicht schlecht, aber auch nicht mehr.
Also höchste Zeit für die Headliner – Accept is back!
Hier hätte die nächste Erkenntnis sein können: Sänger Mark Tornillo ist nicht Udo. Aber wem das nicht von vorn hinein klar gewesen war, der hätte zu Hause bleiben müssen! Fest steht: Tornillo ist ein großartiger Sänger, dessen Stimme auch nach zwei Stunden Konzert beim standesgemäßen Abschiedssong ‘Balls To The Wall’ noch voll da ist.
Fest steht auch: Ein derart powervolles Konzert mit perfekter Songauswahl (siehe Playlist unten) und astreinem Sound habe ich schon ganz lange nicht mehr gesehen! Die Mischung aus einigen neuen und ganz viel alten Songs, die teilweise behutsam neu interpretiert wurden (nie war ‘Metal Heart’ besser), hat mich 100%ig überzeugt! Besonders hervorzuheben auch die sympathische Show der Band ohne Firlefanz, aber mit viel Nähe zum Publikum. Eine Ansage auf Deutsch wäre ab und an jedoch nett gewesen – eigentlich spricht Accept doch diese Sprache, oder?!

playlist accept konzert
Damit sollte alles gesagt sein – fast… Meine Meinung ist, dass alte Bands, die nichts mehr zu sagen haben, besser aufhören sollen – so lasse ich neuzeitliche CDs und Auftritte von W.A.S.P. oder Kiss bewusst aus. Bei Accept ist das definitiv nicht der Fall – weiter so, bitte in zwei Jahren den nächsten Longplayer und vor allem die nächste Tour!!!